Publikationen

Monographien

2014

Becker, Nicole: „Schwierig oder krank?“ ADHS zwischen Pädagogik und Psychiatrie. Bad Heilbrunn: Verlagsbuchhandlung Julius Klinkhardt.

2006

Becker, Nicole: Die neurowissenschaftliche Herausforderung der Pädagogik. Bad Heilbrunn: Verlagsbuchhandlung Julius Klinkhardt. [pdf]

Beiträge in Sammelbänden, Lexika & Handbüchern

2017

gemeinsam mit Thomas Müller: Der Mythos von den Neuromythen. Kritische Anmerkungen zu einem neuropädagogischen Argumentationsmuster. Erscheint in: Martin Karcher und Sabrina Schenk (Hrsg.): Überschreitungslogiken und die Grenzen des Humanen. Wittenberger Gespräche V.

„Es geht ja um seine Zukunft“: Stimulanzien im Dienste der Lernoptimierung. Erscheint in: Andreas Lischewski, Patricia Feise‐Mahnkopp und Thomas Schmaus (Hg.): Macht und Ohnmacht des Menschen. Chancen und Grenzen seiner Optimierung Schöningh Verlag Paderborn.

2015

Der Beitrag der Neurowissenschaften zur Sozialisationsforschung. In: Hurrelmann, Klaus; Bauer, Ullrich; Grundmann, Matthias; Walper, Sabine (Hg.): Handbuch Sozialisationsforschung. 8. Aufl. Beltz. Weinheim. S. 80-95.

Kann oder will das Kind nicht lernen? Willensfreiheit und Erziehung als theoretisches und praktisches Problem. In: Muders, Sebastian; Schöne-Seifert, Bettina; ; Rüther, Markus; Stier, Marco Stier (Hg.): Willensfreiheit im Kontext : interdisziplinäre Perspektiven auf das Handeln. Mentis Verlag. Münster. S. 157-173.

Abwesenheit und Störung als Ausdruck von Unaufmerksamkeit – Erzählungen von Eltern und Darstellungen in Klassifikationssystemen. In: Reh, Sabine; Berdelmann, Kathrin; Dinkelaker, Jörg (Hg.): Aufmerksamkeit. Geschichte – Theorie – Empirie. Springer VS. S. 307-329.

2014

Stimulanzien als Retter in der pädagogischen Not? In: Lohmann, I./Kluge, S./Steffens, G. (Hg.): Menschenverbesserung – Transhumanismus. Jahrbuch für Pädagogik 2014. Frankfurt am Main. S. 301-313.

2013

Lernen (in Zusammenarbeit mit Tarek R. Besold; Roland Graber; Katharina Scheiter; Kristin Völk & Christine Dimroth). In: Stephan, Achim; Walter, Sven (Hg.): Handbuch Kognitionswissenschaft. Verlag J.B. Metzler. Stuttgart/Weimar. S. 344-360.

Gibt es eine Neurodidaktik? In: Bohl, Thorsten; Koch-Priewe, Barbara; Hanke, Ulrike, Zierer, Klaus (Hg.): Neuere Ansätze in der Allgemeinen Didaktik. Jahrbuch für Allgemeine Didaktik 2013. S. 231-244.

2012

Wissen übers Lernen. Eine kritische Bestandsaufnahme der pädagogischen Rezeption neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. In: Ackermann, Karl-Ernst; Burtscher, Reinhard; Ditschek, Eduard Jan; Schlummer, Werner (Hrsg.): Inklusive Erwachsenenbildung. Berlin: Ges. Erwachsenenbild. u. Behinderung. S. 27-41

2011

Evolutionäres Denken im Kontext erziehungswissenschaftlicher Diskussionen. Engels, Eva-Marie/Potthast, Thomas (Hg.): Charles Darwin und seine Bedeutung für die Wissenschaften. Narr Francke Attempto, Tübingen. S.225-242.

Beiträge für das Lexikon Erziehungswissenschaft. Hrsg.: Horn, K.-P. / Kemnitz, H. / Marotzki, W. / Sandfuchs, U. (Klinkhardt-Verlag): Biologie (als Grundlage der Päd.); Biologismus; Eugenik; Genetik; Grenzen der Erziehung; Konstruktivismus; Popularisierung; Prägung; Neurowissenschaften; Verhaltensgenetik; Verwendungsforschung; Erziehungsratgeber; DSM; Psychoedukation

2010

Frühkindliche Entwicklungs- und Lernprozesse. Möglichkeiten und Grenzen neurowissenschaftlicher Forschung. In: Leu, Hans Rudolf/ von Behr, Anna (Hrsg.): Forschung und Praxis der Frühpädagogik: Profiwissen für die Arbeit mit Kindern von 0-3 Jahren. Reinhardt, München, Basel. S. 26-38. (2. Auflage 2012)

Technologien, Bilder, Reduktionen. Erziehungswissenschaftliche Reflexionen über den Reiz neurowissenschaftlicher Offerten. In: Langewand, A./Schlüter, S. (Hrsg.): Neurobiologie und Erziehungswissenschaft. Die neueren Konjunkturen pädagogischer Wissenschaftsforschung aus historischer und systematischer Perspektive. Beiträge zur Theorie und Geschichte der Erziehungswissenschaft; Bd. 32. Bad Heilbrunn. S. 22-37.

2009

Lernen. In: Oelkers, J./Casale, R./Horlacher, R./Gabriel, Th.: Handwörterbuch Erziehungswissenschaft. Beltz, Weinheim. S. 577-591.

Limiti e opportunità delle scienze della formazione come scienze dell’integrazione. In: Frabboni, Franco/Wallnöfer, Gerwald (Hg.): La pedagogia tra sfide e utopie. Bollati-Boringhieri. Turin.

2008

Die Lust an den Versuchungen der Hirnforschung. Über die paradoxen Folgen neurowissenschaftlicher Stellungnahmen zu pädagogischen Fragen. In: Jahrbuch für Pädagogik 2006. Frankfurt am Main. S. 141-156.

Gute Gefühle = müheloses Lernen? Über eine alte Utopie und ihre Neuauflage in der pädagogischen Ratgeberliteratur. In: Arnold, R./Holzapfel, G. (Hg.): Emotionen und Lernen. Die vergessenen Gefühle in der (Erwachsenen-)Pädagogik. Hohengehren. S. 73-89.

2007

Gemeinsam mit Alfred K. Treml: Lernen. In: Krüger, H.-H./Helsper, W.: Einführung in die Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft. 8. durchgesehene Aufl. Verlag Barbara Budrich. Opladen & Farmington Hills. S. 103-114.

2004

Von der Schädelkunde zu den modernen Neurowissenschaften – Ansichten über den Einfluss von Erziehung auf Gehirnentwicklung. In: Jahrbuch für historische Bildungsforschung. Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (Herausgeber). 2004. S. 134-160.

2003

Welche Fortbildung wünschen sich Lehrerinnen und Lehrer? Ergebnisse einer Befragung. In: Forum Lehren und Lernen – Von der Wissenschaft zur Schul­praxis. Landesinstitut für Schule und Universität Bremen (Herausgeber) S. 113-117.

Zeitschriftenaufsätze

2017

„Dem fehlt irgendwas im Gehirn“ Neurobiologische Deutungsmuster schwierigen Verhaltens am Beispiel der ADHS. In: Jugendhilfe, H. 5.

2016

Schlaf, Kindlein, schlaf? Eine Inhaltsanalyse von Elternratgebern zu Schlafproblemen bei Babys. Gemeinsam mit Julia Kanis, Christina Dippon &  Andrea Kübler. In: Somnologie, Heft 4. DOI10.1007/s11818-016-0092-2

2014

Mehr verstehen, besser handeln? Zum Verhältnis von Pädagogik und Neurowissenschaften. In: Zeitschrift für Pädagogik, Beiheft 60. S. 225-242. [pdf]

2013

Grenzgänge zwischen Pädagogik und Psychiatrie: ADHS aus Sicht von Experten und Eltern. In: Berliner Debatte Initial. 24. Jg., H. 01. S. 35-50.

2009

Die Hirngespinste der Pädagogik. In: Psychologie heute. 36. Jg., H. 11. S. 72-77.

Kann die Schule von der Hirnforschung lernen? Interview. In: Journal für LehrerInnenbildung. 9. Jg., H. 4. S. 54.

2007

Hirngerechtes Lernen und Lehren? – Neuromythen in der Ratgeberliteratur. In: Lernchancen, 10. Jg., H. 58, S. 4-7.

Der Stellenwert biologischer Erklärungsmuster in der Debatte über ADHS. Eine Analyse pädagogischer Zeitschriften. In: Mietzner, U./Tenorth, H.-E. (Hrsg.): Pädagogische Anthropologie – Mechanismus einer Praxis. Zeitschrift für Pädagogik. 52. Beiheft. S. 186-201. [pdf]

Le neuroscienze come sostituzione della religione. In: Pedagogia Più Didattica. Teorie e pratiche educative. Rivista Quadrimestrale. N. O – Ottobre 2007. S. 31-32.

2006

Von der Hirnforschung lernen? Ansichten über die pädagogische Relevanz neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. In: Scheunpflug, A./Wulf, Chr. (Hg.): Biowissenschaft und Erziehungswissenschaft. Beiheft 5/2006. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, S. 177-200.

Abschied von den Neuromythen. Warum sich aus der Hirnforschung keine pädagogischen Empfehlungen ableiten lassen. In: TPS Theorie & Praxis der Sozialpädagogik. H. 10, S. 18-21.

Über Katzen und Kinder. Oder: Warum die Hirnforschung keine Antworten auf pädagogische Fragen geben kann. In: Forum Erwachsenenbildung, H. 3, S. 17-21.

2004

Gemeinsam mit Gerhard Roth: Hirnforschung und Didaktik. Ein Blick auf aktuelle Rezeptionsperspektiven. In: Erwachsenenbildung, 50, H. 3, S. 106-110.

2002

Perspektiven einer Rezeption neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in der Erziehungswissenschaft. In: Zeitschrift für Pädagogik, 48, H. 5, S. 707-719.

Rezensionen

2010

Kohler, Richard: Piaget und die Pädagogik, Eine historiographische Analyse. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2009. In: EWR 9 (2010), Nr. 5 (Veröffentlicht am 13.10.2010)

Kelle, Helga / Tervooren, Anja (Hg.): Ganz normale Kinder, Kindliche Entwicklung zwischen Heterogenität und Standardisierung kindlicher Entwicklung. Weinheim und Basel: Juventa Verlag 2008. In: EWR 9 (2010), Nr. 6 (Veröffentlicht am 08.12.2010)

2009

Janich, Peter: Kein neues Menschenbild. Zur Sprache der Hirnforschung. edition unseld 21. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 2009. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik. S. 563-566.

2008

Ahrbeck, Bernd (Hg.) (2007): Hyperaktivität. Kulturtheorie, Pädagogik, Therapie. Stuttgart: Kohlhammer. Neuhaus, Cordula (2007): ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Symptome Ursachen Diagnosen und Behandlungen. Stuttgart: Kohlhammer. Stiehler, Miriam (2007): Konzentrationserziehung statt AD(H)S-Therapie. Ein Modell nach Paul Moor. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Drüe, Gerhild (2007): ADHS kontrovers. Betroffene Familien im Blickfeld von Fachwelt und Öffentlichkeit. 1. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer. In: EWR 7 (2008), Nr. 5 (Sammelrezension, veröffentlicht am 09.10.2008)

2006

Friedrich, G. (2005). Allgemeine Didaktik und Neurodidaktik. Eine Untersuchung zur Bedeutung von Theorien und Konzepten des Lernens, besonders neuro-biologischer, für die allgemeindidaktische Theoriebildung. Frankfurt am Main. In: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 20. Jg., H. 1-2/2006, S. 125-130.

2002

Grzesik, Jürgen: Operative Lerntheorie. Neurobiologie und Psychologie der Entwicklung des Menschen durch Selbstveränderung. Bad Heilbrunn/Obb.: Verlagsbuchhandlung Julius Klinkhardt 2002. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 1 (2002), Nr. 4 (Veröffentlicht am 26.9.2002)

Arnold, Margret: Aspekte einer modernen Neurodidaktik. Emotionen und Kognitionen im Lernprozess. München: Verlag Ernst Vögel 2002. In: Erziehungs­wissenschaftliche Revue 2 (2003), Nr. 1 (Veröffentlicht am 30.1.2003)

Onlinebeiträge

Neurobiologie in der Erziehung? Interview geführt von Tom Bartneck. gen-Ethischer Informationsdienst (4/2010). [zum Beitrag]

Pädagogik und Hirnforschung – eine vorläufige Bilanzierung der Diskussion. Deutsches Jugendinstitut (10/2006). Thema des Monats: Veränderung und Kontinuität im Lebenslauf. Blick von Außen I.

Gibt es verschiedene Lerntypen? Frage an dasGehirn.info [zum Beitrag]